Die Stadt der Blinden Film Vorstellung


die Stadt der Blinden - Blindness

Quelle: www.nehemoth.com

Zu Beginn des Films erblindet plötzlich ein Mann mitten im Verkehr. Als er nach Hause geschafft wird, findet seine Frau ihm auf dem Bett liegen. Sie schafft ihn zu einen Augenarzt, welcher allerdings keine Probleme feststellen kann. Doch schon bald erblinden weitere Menschen, unter anderem auch der Augenarzt selbst. Da sich die Erblindung immer weiter ausbreitet, beschließt die Regierung die Betroffenen in Quarantäne zu verfrachten.

In einer alten Anstalt sind die Erblindeten in 3 Gruppen eingesperrt und auf sich selbst gestellt. Ihnen wird nur regelmäßig Essen geliefert, ansonsten haben sie gar nichts. Wer sich zu weit der äußeren Mauer nähert wird erschossen.

Um ein System in die bisher herrschende Anarchie zu bringen, versucht man für jede Gruppe einen Anführer zu wählen. Doch bald schon gibt es Streitigkeiten um das Essen und eine Gruppe reißt die Herrschaft an sich – zum Nachteil aller anderen Beteiligten. Doch Gruppe 1 hat einen Vorteil: Eine der Insassen hat noch ihre Sehfähigkeit. Ein Kampf beginnt.

 

Meine Meinung zur Stadt der Blinden

Die Stadt der Blinden zeigt uns wie Kostbar das Augenlicht ist und wie Menschen in Notsituationen sein können: Egoistisch und machtgierig. Der Film hat eine durchgehende solide Spannung und immer wieder einige kleine Highlights. Wer auf viel Action verzichten kann und Epidemie Filme mit interessanter Story und durchgehend aufrechterhaltener Spannung steht, für den ist die Stadt der Blinden genau das richtige.